31 Dezember 2014

☆Rezension☆ Bis(s) zum Morgengrauen

Teil 1 der Twillight- Saga
Originaltitel: Twilight 
Autor: Stephenie Meyer
Erscheinungsdatum: 19. Februar 2006
Genre: Jugendroman, Fantasy
Seitenzahl: 528/ 512 Seiten
Verleger: Carlsen Verlag
ISBN: 978-3551581495

Buch: 19,90€
EBook: 9,99€
Hörbuch: 26,00€
AudioCD: 9,99€


Inhalt:

Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.

Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...

Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck


Pressestimmen:
"Schnell ist man von dem Schicksal Bellas so sehr gefesselt, dass es schon fast weh tut, das Buch aus der Hand zu legen.
" (SONNTAGS ECHO)
 ";Biss zum Morgengrauen; von Stephenie Meyer ist voller Spannung und Gefühle, mit anderen Worten: ein Abenteuer für die Sinne." (WESTDEUTSCHE ZEITUNG)



Meinung/ Fazit:



Bella zieht zu ihrem Vater in das regnerische Forks und ist davon anfangs gar nicht so begeistert.
Als sie in der Schule mit ihren Freunden am Mittagstisch sitzt, fällt ihr ein Junge auf, Edward.

Edward, ein Vampir mit der Fähigkeit die Gedanken anderer zu hören. Jedoch bemerkt er die neue, aber nicht wie gewohnt, denn sie ist die erste, deren Gedanken er nicht hören kann.Sie sitzen im Biologie Kurs nebeneinander und Edward bemerkt einen ganz besonderen Duft an Bella dem er einfach nicht widerstehen kann und versucht ihr aus dem Weg zu gehen, was sich allerdings als nicht so einfach erweist.
Als sie von einem Auto fast erfasst und getötet wird, rettet er ihr das Leben und sie kommt so hinter sein Geheimnis. Und so kommt es, wie soll es auch anders sein, die beiden werden ein Paar.

Edward Cullen und seine Familie sind Vegetarier, was bedeutet, sie ernähren sich ausschließlich von Tierblut. Außerdem haben die Cullens ein Abkommen mit den dort ansässigen Indianern, welche ebenfalls ein Geheimnis haben. Sobald sich Vampire in ihrer Nähe befinden, verwandeln sich einige von ihnen in große Wölfe.

Als eines Tages drei andere Vampire durch das Gebiet der Cullens kommen, wird ihr Anführer durch den Duft von Bellas Blut angezogen.. Plötzlich ist die Gefahr spürbar Nah.

Und so nimmt die Geschichte seinen Lauf.

Der Verlauf der Geschichte ist flüssig und der Schreibstil der Autorin ist gut und leicht zu lesen. Die Protagonisten und ihre jeweiligen Gefühle sind sehr gut beschrieben. Auch die Umgebung lässt uns die Autorin mit ihrer Art des Schreibens bildlich miterleben.

Egal ob Spannung, Wut, Angst oder Sehnsucht, in "Bis(s) zum Morgengrauen" vereint die Autorin Stephenie Mayer alles miteinander im Einklang.
Für mich eine tolle Geschichte, in der es mal nicht nur um Mordlüsterne Blutsauger geht die einem nur an die Gurgel wollen, sondern Vegetarische Vampire.
Eine fesselnde, romantische und sehr gefühlvolle Geschichte zugleich. Ich war von Anfang bis zum Ende gefesselt und in ihren Bann gezogen.
Auch das Cover ist sehr schön romantisch und ansprechend gestaltet worden.

Fazit:
Vegetarische Vampire und große Wölfe, statt Werwölfe. Alles in allem ist der erste Teil der "Twilight Saga" ein perfekter und rund um gelungener Einstieg



weitere Teile der Twilight Saga
New Moon
Eclipse
Breaking Dawn


(Quelle: Carlsen Verlag)